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Bloss keinen Sonnenbrand riskieren!

Sonnenschutz - Die größten Irrtümer

Datum: 28.05.2012
Bald beginnen wieder die Sommerferien und viele Familien verbringen diese in südlichen Ländern. Da wir in Deutschland noch ein wenig auf den Sommer warten müssen, sollte man im Süden beim Aufenthalt in der Sonne achtsam sein, um keinen Sonnenbrand zu riskieren.

Nach unserem langen Winter in Deutschland ist ein Urlaub im Süden mit Strand, Meer und ganz viel Sonne jetzt genau das richtige. Die plötzliche Mehrbelastung durch die Sonne strapaziert die Haut jedoch in hohem Maße, da sie sich nach dem Winter noch nicht ausreichend an die UV-Strahlung gewöhnen konnte.

Die ersten Tage sollte man sich noch nicht der puren Sonne aussetzen und sich vorwiegend im Schatten aufhalten. Vor allem bei Kindern macht es Sinn, dass sie auch beim Spielen am Strand und im Wasser ein T-Shirt sowie eine Kopfbedeckung mit UV-Schutz tragen. Natürlich sollte auch eine Sonnencreme oder Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor aufgetragen werden, am besten schon eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt im Freien, damit sie gut einziehen können.

Leider glauben immer noch viele Sonnenanbeter, dass ein hoher Lichtschutzfaktor verhindern würde, braun zu werden. Allerdings ist es zwar richtig, dass es ein wenig länger dauert, jedoch hält die Bräune dauerhafter.

Genauso ist es, mit der Bräune, die man im Schatten bekommt. Auch hier dauert es etwas länger, jedoch hat man auch von dieser Bräune länger etwas.

Nach dem Schwimmen sollte man nachcremen, auch bei wasserfesten Sonnencremes. Jedoch verlängert dies nicht die Schutzzeit. Der Lichtschutzfaktor, kurz LSF, gibt lediglich an, um wieviel länger ihre Haut in der Sonne vor Sonnenbrand geschützt ist. Wer ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, zehn Minuten in der Sonne verweilen kann, kann mit einem LSF von beispielsweise 6, 60 Minuten in der Sonne verweilen. Auch nachcremen verlängert diese Schutzzeit nicht. Natürlich sollte man auch dennoch nicht die vollen 60 Minuten in der prallen Sonne bleiben. Auch dann droht trotz Hautschutz ein Sonnenbrand.

Einige Urlauber denken, im Wasser seien Sie vor Sonnenbrand sicher. Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall, Wasser, genauso wie Schnee und heller Sandstrand reflektieren die UV-Strahlen und die Wasseroberfläche verstärkt die Strahlen, weshalb man noch schneller einen Sonnenbrand bekommen kann.
Auch wenn es im ersten Sonnenurlaub des Jahren besonders verlockend ist, sollte man den Aufenthalt in der Sonne verantwortungsvoll einteilen. Sich selbst und vor allem die Kinder ausreichend zu schützen sollte selbstverständlich sein, denn ein Sonnenbrand kann schnell einen schönen Urlaub vermiesen.

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Quelle: openPR