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Geht gut Zuhause

Fit ganz ohne Turnschuh: Mit dem neuen Balance-Board MonoStep von Valley for Life

Datum: 01.09.2012
Geht gut Zuhause
Bildquelle: Balanceboard MonoStep von Valley for Life

Wer seinen Körper in Schwung halten möchte, darf die Sportschuhe künftig ab und an getrost im Schrank stehen lassen. Mit dem neuen Balance-Board MonoStep von Valley for Life trainieren Bewegungshungrige am effektivsten ganz ohne Schuhwerk. Schon nach wenigen Workouts verbessern sich Koordination, Kraft und Ausdauer, die Tiefenmuskulatur sowie der Sehnen- und Bandapparat werden ebenfalls spürbar aktiviert und gekräftigt. Ein Training auf dem neuen Balance-Board ist zudem ein wahres Gehirnjogging, denn auf dem MonoStep wird jeweils nur mit einem Fuß koordinativ gearbeitet. Konzentration, Flexibilität und vor allem die eigene Körperwahrnehmung werden intensiv geschult und sensibilisiert. Der Körper kann auf äußere Veränderungen, die den Bewegungsablauf beeinflussen, schneller und sicherer reagieren. Gerade nach Verletzungen oder mit zunehmendem Alter lassen sich Defizite mit gezielten Übungen auf dem MonoStep sehr gut ausgleichen. Das neue Balance-Board kostet inklusive Übungs-DVD 39,00 € (im Set 69,00 €) und ist im Online-Shop unter www.valley-for-life.de oder telefonisch unter 0800 0825539 (kostenfreie Service-Nr.) erhältlich.

Je nach Trainingsziel neigt sich der handliche und gerade einmal 650 Gramm schwere MonoStep flacher oder steiler, der Länge nach, diagonal oder zur Seite. Wie wacklig es werden soll, lässt sich individuell durch die mitgelieferte große sowie die zwei kleineren MonoStep-Kugeln einstellen, die auf der Unterseite des Boards befestigt werden und eine Vielzahl an Übungen ermöglichen.

Mit dem MonoStep fit & gesund werden und bleiben
Wer sich die ersten Male auf das wacklige Terrain begibt, startet das Fitness-Programm mit leichteren Koordinationsübungen und konzentriert sich zunächst auf Körperhaltung und Gleichgewicht. Trainiert wird barfuß, um die zahlreichen Nervenrezeptoren der Fußsohle direkt anzusprechen. Zunächst bietet sich an, die kleineren Kugeln zu verwenden. Ein Fuß wird dabei auf die Balance-Scheibe gestellt, die sich nach vorn und hinten bewegt. Der andere Fuß bleibt auf dem Boden und gibt Halt. Nach und nach wird das Gewicht auf den balancierenden Fuß verlagert, so dass Oberschenkel, Hüft- und die stabilisierende Rumpfmuskulatur ebenfalls kräftig mitarbeiten müssen und von dem Training profitieren. Schritt für Schritt und mit zunehmender Balance, wird der Schwierigkeitsgrad erhöht. Ein Beispiel für eine sehr anspruchsvolle Übung ist der Einbein-Stand mit geschlossenen Augen. Der Oberkörper bleibt gerade, das balancierende Bein wird leicht gebeugt.

Nach Verletzungen Schritt für Schritt wieder im Gleichgewicht
Auch nach Verletzungen wie einem Achillessehnenabriss, Kreuzbandriss oder Bänderriss am Sprunggelenk eignet sich der neue MonoStep als Therapiepartner. Sämtliche Muskeln sollen schließlich in jeder Situation wieder gleich schnell reagieren. Mit einem gezielten Balance-Training werden zudem Wirbelsäule und Bewegungsapparat im Bereich von Sprung-, Knie- und Hüftgelenk gestärkt, so dass sich sowohl Probleme oder Verspannungen im Rücken- und Nackenbereich als auch Kopfschmerzen spürbar lindern lassen. Durch Feinschliffe am Gleichgewicht verbessert sich zudem die Sensomotorik, die eine immer feinere Steuerung der einzelnen Muskelgruppen erlaubt.

Profisportler schwören auf Balancetraining
Beim Balance halten werden Einsteiger ebenso viel Spaß haben wie Sportskanonen und Profisportler, die Gleichgewichtsübungen inzwischen gezielt in ihre Trainingsabläufe einbauen. Wer sein Freizeitsportprogramm hin und wieder mit Balance- und Koordinations-Workouts aufpeppt, profitiert auch in anderen Sportarten, bei denen Bewegungen gefragt sind, die Orientierung, Rhythmusgefühl, den richtigen Krafteinsatz und eine optimale Kopplung von Arm- und Beinarbeit verlangen. Ob beim Volleyball, Handball, Fußball, beim Skifahren, Snowboarden, Turnen, Surfen, Laufen oder beim Triathlon – Balance-Übungen gehören längst zum Fitness-Programm dazu.


Quelle: openPR