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Pink Pole Power – Pole-Dance gegen Brustkrebs

Datum: 02.09.2012
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So sehen die Bilder aus, auf denen die Pole pink eingefärbt wurde (Bild: Alina Schmidt)

Die von Sean O’Connor 2009 gegründete Initiative Pink Pole Power unterstützt die Bekämpfung und Erforschung von Brustkrebs und setzt sich gleichzeitig dafür ein, den noch jungen Pole-Sport in angemessener Weise bekannt zu machen.


Die Geschichte dahinter
Der Initiator von Pink Pole Power Sean O’Connor erinnert sich daran, dass alles durch einen Zufall anfing als eine Bekannte ein Bild in einem sozialen Netzwerk veröffentlichte, auf welchem sie eine akrobatische Figur an einem Straßenschild zeigte. Nur zum Spaß färbte O’Connor damals die Stange (engl.: Pole) blau ein und trat damit eine Welle der Begeisterung los. Immer mehr Sportlerinnen wollten, dass O’Connor ihre Pole digital einfärbte und so lernte der Initiator viele der Sportlerinnen kennen. Dabei kam unter anderem natürlich auch das Gespräch auf die Vorteile und die Trainingseffekte, die dieser Sport mit sich bringt und einige der neu geknüpften Bekanntschaften erzählten davon, wie der Pole-Sport ihnen geholfen hätte, den Brustkrebs zu überstehen, oder nach überstandener Behandlung wieder fit zurück ins Leben zu kommen. So entstand die Idee, mehr für den Sport und die Sportlerinnen, wie auch für Brustkrebs-Betroffene zu tun und Pink Pole Power wurde gegründet.


Aus Blau wurde Pink
Die Bilder der gepinkten Poles werden immer häufiger und gerne von ihren „Besitzern“ auf sozialen Netzwerken veröffentlicht. Die Personen, die ihre Pole digital „gepinkt“ haben möchten, schicken dafür das entsprechende Foto zu Sean, spenden eine Summe ihrer Wahl und bekommen als Dank dafür die das Foto mit gepinkter Pole zurück. So wird das Bewusstsein gestärkt und Spenden, die zu hundert Prozent der Initiative zu Gute kommen, gesammelt.

Inspire – Educate – Share
spire – Educate – Share (Inspririeren – Lehren – Teilen) - so lautet der Slogan mit dem Pink Pole Power vor allem den Aspekt des Bewusstseins stärkt. Wichtig ist dem Initiator nicht allein das Sammeln von Spenden, sondern darüber hinaus der persönliche Charakter, der die Pole-Gemeinschaft durchdringt und für Nachhaltigkeit gerade hinsichtlich des Denkens über Pink Pole Power und Brustkrebs. Neben der rosa eingefärbten Poles werden auch Silikonbändchen verkauft, die diesen Slogan tragen und die im übertragenen Sinne die Pole-Gemeinschaft zusammenbinden sollen (band together!). Diese Silikonbändchen sind nicht einfach zu kaufen, sondern werden nur von Botschafterinnen von Pink Pole Power persönlich weitergegeben.

Pink Pole Power Botschafterinnen
Sean O’Connor setzt sich mittlerweile nicht mehr allein für die Initiative ein, sondern wird weltweit durch derzeit 9 Botschafterinnen (Pole-Dance Trainerinnen und internationale Show-Größen) unterstützt. Botschafterinnen sind Anastasia Skukthorova (Russland), Marion Crampe (Frankreich), Valerie Blain (Kanada), Terri Fierce (Irland), Scarlett Aston (England), Crystal Lai (Kanada), Nadine Rebel (Deutschland), Jeni Janover (USA) und Rosi Bui (Australien). Sie alle setzen sich ehrenamtlich dafür ein, den Pole-Sport in eleganter Weise zu vertreten und Pink Pole Power bekannt zu machen, unter anderem auch durch die Weitergabe der Armbänder nach ihren Workshops.

Videos, Bilder, Gespräche
O’Connor nutzt mittlerweile fast jedes Medium, um zu zeigen, was hinter der Sportart steckt und wie sehr diese auf direktem Wege oder indirektem Wege helfen kann. Mehr Informationen findet man auf der Seite www.pinkpolepower.com


Quelle: openPR