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Für den Sommer

Fitness steigern durch Speedbikes - ein Überblick

Datum: 26.03.2013
Wer in der Großstadt lebt, hat nicht immer die Gelegenheit, eine geeignete Fahrradstrecke vor der Haustür zu haben. Sich durch den Straßenverkehr zu wühlen oder zuerst zum Stadtrand zu fahren, nur um sich auf ein Fahrrad zu schwingen, macht ebenfalls nicht jedem Spaß. Da wäre es doch hilfreich, ein Rad zu besitzen, welches perfekt für Großstädter geeignet ist. Genau diese Räder gibt es. Speedbikes fahren überall - auf dem Balkon, im Wohnzimmer oder auch in der Küche.

Bequemer geht es nicht
Speedbikes zählen zu den Fitnessgeräten und dienen in erster Linie dazu, Kondition aufzubauen, den Kalorienverbrauch zu steigern und helfen daher ungemein beim Abnehmen. Die meisten Bikes dieser Couleur sind einem Fahrrad nachempfunden, doch besitzen sie anstelle der Räder Standfüße. Über die Pedale wird ein hochgestelltes Laufrad angetrieben, dessen Widerstand über eine Gangschaltung je nach Bedarf eingestellt werden kann. Der wahre Vorteil dieser Sportgeräte liegt in der Bequemlichkeit. Sind die Räder einmal in der Wohnung oder im Hobbykeller aufgestellt, interessiert weder das Wetter noch die Uhrzeit. Sie sind beinahe lautlos, die Sättel sind recht bequem und nicht selten ertappen sich Speedbiker dabei, ganze Bücher während des Trainings zu lesen. Steht das Speedbike im Wohnzimmer, lässt sich sogar das abendliche Fernsehvergnügen mit ein wenig Fitness untermalen. Ein gutes Beispiel stellt hier der Kettler Giro R Heimtrainera dar, der alle wichtigen unktionen aufzeigt.

Verschiedene Modelle für Anfänger und Profis
Wie bei gewöhnlichen Fahrrädern sind auch Speedbikes in verschiedenen Ausstattungen auf dem Markt. Die gewöhnlichste Form verfügt nur über einzelne einstellbare Menüs, die den Widerstand des Pedaltritts regeln. Andere Bikes besitzen ganze Kleincomputer, mit denen die unterschiedlichsten Szenarien simuliert werden. Hier lassen sich Strecken einspeichern, die Dauer der gewünschten Übungsstunde oder die Pulsdaten abmessen. Hierfür steht ein Brustgurt oder eine Armmanschette zur Verfügung, die während der Einheit die Pulswerte an den Computer weiterleitet. Fahrer sehen direkt, ob sie sich im Toleranzrahmen bewegen oder überanstrengen. Die Überprüfung eignet sich durchaus für Sportanfänger, die ihre eigene Leistungsfähigkeit schwer einschätzen können und sich gerne überfordern.

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