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Leichtathletin topfit

3 Fragen, 3 Antworten – Interview mit Jana Sussmann

Datum: 02.08.2014
Leichtathletin topfit
Jana Sussmann kann etwas sehr gut: Hindernislauf. / Foto: Dr. Loges

Jana Sussmann, Jahrgang 1990, begann ihre Karriere als Mittelstreckenläuferin und war im Jugend- und Juniorbereich vor allem im 1.500-Meter-Lauf erfolgreich. Seit 2010 konzentriert sich die Athletin erfolgreich auf Hindernislauf. Seit 2013 studiert sie „Medien und Information“ in Hamburg.

1. Frau Sussmann, wie sieht ein typischer Trainingstag bei Ihnen aus?
In einer trainingsreichen Woche sieht so ein Tag bei mir wie folgt aus: Nach dem Aufstehen mache ich einen kleinen Auftakt. Ich laufe also fünf Kilometer locker mit anschließenden Steigerungen. Danach frühstücke ich und gehe in die Uni. Danach freue ich mich auf einen leckeren Cappuccino mit einem Stück Kuchen. Nachmittags steht ein Tempotraining an: Einlaufen, Koordination, Intervalle. Danach duschen, zurück nach Hause, lecker kochen und danach nur noch Beine hochlegen, während ich lese, fernsehe oder für die Uni schreibe.

2. Wer so intensiv trainiert wie Sie, muss regelmäßige Pausen einlegen. Merken Sie, dass das Limit erreicht ist, bevor Schmerzen entstehen?
Ich habe schon einmal den Fehler gemacht und Schmerzen ignoriert. Daraus ist ein Knochenödem entstanden und ich musste eine ganze Saison pausieren. Das war sehr unklug und wird mir nie wieder passieren. Dank der Verletzung habe ich aber dazugelernt und weiß nun zu schätzen, wie schön es ist, ohne Schmerzen zu laufen und das macht mich bei jedem Training glücklich. Nach einer sehr intensiven Trainingswoche merke ich schon, dass ich muskulär erschöpfter bin. Die Läufe gehen dann nicht mehr so fliegend leicht wie sonst. Meist ist das bei mir aber erst der Fall, wenn sowieso eine Regenerationswoche folgt, um das Training wirken zu lassen. Sollte ich aber mal völlig am Limit sein und laut Plan noch ein Tempotraining absolvieren, verzichte ich darauf und erhole mich. Sonst würde ich meine Form nicht mehr verbessern, sondern nur kaputtmachen. Es ist sehr wichtig, auf seinen Körper zu hören.

3. Bleiben wir bei der Regeneration: Setzen Sie auf spezielle Nährstoffe, die hier hilfreich sind?
Ich denke, ein Leistungssportler kann für seine Regeneration neben einer ausgewogenen Ernährung und genug Schlaf auch auf Nahrungsergänzungsmittel nicht verzichten. Ich setze auf anabol-loges® intens. Das hat sicher Einfluss darauf, dass ich Tempoeinheiten sehr gut wegstecke und es nur sehr selten vorkommt, dass ich wirklich ermüdet bin.

Frau Sussmann, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Janas Top Five für leistungsstarke Muskeln


1. Eier!
Ob zum Frühstück, auf Brot, in Form von Spiegel-, Rührei oder Omelette – jeden Tag esse ich mindestens eins.

2. Radfahren
Weil ich neben dem Laufen keine Zeit für einen Ausgleichssport habe – und weil es viel schneller geht als mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln – fahre ich in Hamburg überall mit dem Fahrrad hin: Zur Uni, einkaufen, Freunde treffen. Das gibt Muskelkraft in den Oberschenkeln und ich belaste die Beine anders als beim Laufen.

3. Aminosäuren
Für leistungsstarke Muskeln speziell im Wettkampf oder bei harten Trainingseinheiten nehme ich das Produkt amino-loges®. Das gibt mir das Plus an Muskelleistung für die entscheidenden letzten Meter.

4. Genuss
Auch wenn es wissenschaftlich nicht bestätigt ist, glaube ich, dass ein Muffin oder ein Stück Kuchen am Tag ebenfalls zum Aufbau und Erhalt leistungsstarker Muskeln beiträgt. Selbst wenn es nur dadurch ist, dass es glücklich macht: Endorphine ermöglichen ein effektiveres Training und damit auch einen leistungsstarken Muskel.

5. Erholung
Die Regeneration spielt eine sehr wichtige Rolle. Wenn die Muskeln sich verausgaben durften, müssen sie sich danach auch erholen: Es ist ein herrliches Gefühl, wenn ich mich mit einem guten Buch aufs Bett und meine Beine auf eine aus Kissen gebaute Erhöhung lege!


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