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Endlich fit und erholt:

Tipps & Tricks für eine gelungene Regeneration nach dem Sport

Datum: 14.06.2022
Sport macht Spaß und es tut uns richtig gut, wenn wir uns einmal so richtig auspowern können. Manch ein Sportler empfindet beim Training eine regelrechte Euphorie, man denke nur an das von vielen Läufern beschriebene Runner’s High. Aber zu einem gesunden Training gehört auch die anschließende Regeneration. Doch während Sportler meist viel Wert auf Training und Ernährung legen, wird der Erholung häufig weniger Bedeutung beigemessen. Weshalb die Erholungspausen nach dem Sport jedoch so wichtig sind und welche Regenerationsmöglichkeiten es gibt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Deshalb ist Regeneration nach dem Sport so wichtig


Es gibt verschiedene Gründe, warum Sie Ihrem Körper nach dem Workout eine Pause gönnen sollten. Beim Training und bei hoher Belastung kann es beispielsweise zu kleinen Rissen der Muskelfasern kommen – die daraus resultierenden Schmerzen sind gemeinhin auch als sogenannter Muskelkater bekannt. Damit die Muskeln gut heilen können, brauchen sie eine Pause und sollten nicht weiter intensiv belastet werden. Die Muskeln sind aber nicht die einzigen Elemente des Bewegungsapparats, für die eine Pause wichtig ist. Auch Gelenke, Bänder und Co. sollten nach einer intensiven Einheit geschont werden – nicht zuletzt, um Verletzungen vorzubeugen.
Ebenso kann sich der Körper in einer Pause besser um andere Aufgaben kümmern, zum Beispiel um den Abbau beim Training gebildeter Stoffwechselprodukte wie Laktat. Außerdem können Sie in einer Erholungsphase nach einem schweißtreibenden Training den Mineralstoff- und Flüssigkeitshaushalt Ihres Körpers ausgleichen.

Die richtige Dauer der Ruhepause


Erholung ist also wichtig – doch wie lange sollte sie im Optimalfall andauern? Leider lässt sich auf diese Frage keine pauschale Antwort geben. Die optimale Regenerationsdauer variiert nämlich von Sportler zu Sportler und ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren. Hierzu gehören unter anderem das Alter und der aktuelle Trainingszustand des Sportlers beziehungsweise seine gegenwärtige Verfassung. Und natürlich ist die angemessene Erholungsdauer auch von der gewählten Trainingsintensität abhängig. Als grobe Faustregel gilt hierbei: Je härter und intensiver Sie trainiert haben, desto länger sollten Sie Ihren Körper danach schonen.

Möglichkeiten der Regeneration


Beim Thema Regeneration geht es jedoch nicht einfach nur um eine Pause und völliges Nichtstun – wenngleich natürlich auch erholsamer Schlaf Teil der Regeneration sein kann und Sie sich ruhig auch einmal ein paar ungestörte Minuten auf der Couch genehmigen dürfen. Außerdem ist es wichtig, auch gedanklich eine Pause zu machen und den Geist nicht immer nur um die nächste Trainingseinheit kreisen zu lassen. Tanken Sie also mental richtig auf und schöpfen Sie so neue Kraft und Motivation für die nächste Runde. Treffen Sie sich mit Freunden, bringen Sie sich mit virtuellen Automatenspielen – zum Beispiel in der Online-Spielothek – auf andere Gedanken, lesen Sie einen spannenden Roman oder schalten Sie bei einer Meditation mal so richtig ab. Eine große Auswahl an Gratis-Meditationen finden Sie übrigens bei Youtube und Co..
Aber Sie können noch mehr tun, nämlich im Rahmen der aktiven oder passiven Regeneration. Bei der aktiven Regeneration radeln Sie beispielsweise am Folgetag nach einem anstrengenden Lauf ein paar gemütliche Kilometer oder machen einfache Yoga-Übungen; bei der passiven Regeneration können Sie sich derweil ein entspanntes Wohlfühlbad einlassen oder eine wohltuende Massage gönnen.